Über uns · das Team und die Mission des Cultural Policy Lab.
Wirkung ist eine Frage des richtigen Partners.
Das Cultural Policy Lab begann 2019 als Universitätsseminar an der LMU München. Ausgangspunkt war eine einfache Frage: Wie kann Forschung aus Kultur- und Geisteswissenschaften stärker in Politik, Verwaltung und Praxis wirken? Aus dem Seminar entstanden Publikationen, öffentliche Formate und neue Kooperationen.
2025 wurde CPL als unabhängiges Lab ausgegründet, um schneller zu handeln und neue Formen der Wissensarbeit gezielt zu erproben.
Team
Heute übernehmen wir besonders gern komplexe Projekte in Feldern, die sich gerade verändern. Wir arbeiten empirisch, aber nicht nach Schema. Wir verbinden Forschung mit Kommunikation, Strategie, digitalen Werkzeugen und angewandter KI. So entstehen nicht nur Ergebnisse auf Papier, sondern neue Formate und Handlungsmöglichkeiten.
CPL wurde von Christian Steinau gegründet und wird heute gemeinsam mit Sophia Liu und Daniel Bucher weiterentwickelt. Unterschiedliche fachliche Erfahrungen und Perspektiven machen uns als Team vielseitiger – und ermöglichen es uns, komplexe Projekte aus mehreren Richtungen zugleich zu betrachten.
Foto-Archiv
2026 9 Fotos+
2025 18 Fotos+
2024 7 Fotos+
FAQ
Das CPL ist besonders dann der richtige Partner, wenn Fragestellungen neu, komplex oder noch nicht vollständig definiert sind. Unsere Stärke liegt in Feldern, in denen Forschung, Strategie, Technologie und Kommunikation zusammengedacht werden müssen. Wir liefern dabei kein fertiges Produkt von der Stange, sondern übernehmen als Partner Verantwortung für gute Lösungen – analytisch, unabhängig und mit vollem Engagement.
Ein Projekt endet bei uns nicht automatisch mit einem PDF. Wir übersetzen Ergebnisse in Formate, die weiterarbeiten: Videos für die Kommunikation, Visualisierungen und Dashboards für Entscheidungen, Workshops für Teams oder dokumentierte Daten und Codes zur Nachnutzung auf GitHub. Welches Format sinnvoll ist, entscheidet sich an der Frage, wer die Ergebnisse später nutzen soll.
Lab heißt für uns: beobachten, testen, lernen und weiterentwickeln. Wir verbinden solide Forschung mit Pilotprojekten und experimentellen Formaten. So können neue Methoden und Lösungen unter realen Bedingungen erprobt werden.
Wir arbeiten mit klaren Forschungsdesigns, kurzen Lernschleifen und digitalgestützten Prozessen. So können wir früh erste Erkenntnisse liefern, Annahmen überprüfen und das Vorgehen im Projektverlauf gezielt weiterentwickeln.
Wir nutzen digitale Werkzeuge und KI dort, wo sie Forschung verbessern, Prozesse beschleunigen oder neue Erkenntnisse ermöglichen. Ihr Einsatz folgt dabei immer der Fragestellung – nicht umgekehrt. Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und fachliche Kontrolle bleiben zentral.
Kulturpolitik ist unser Ausgangspunkt, aber nicht unsere Grenze. Wir arbeiten auch mit Bildungsorganisationen, öffentlichen Institutionen, Stiftungen und anderen Akteuren, die gesellschaftliche Veränderung gestalten.
Wir verbinden Forschung, Strategie und Kommunikation in einem Projekt. Dabei arbeiten wir nicht mit Standardpaketen, sondern entwickeln das Vorgehen aus der jeweiligen Fragestellung heraus. Je nach Bedarf entstehen Studien, Datenprodukte, Prototypen, Workshops oder Kommunikationsformate – mit dem Ziel, nicht nur Erkenntnisse zu liefern, sondern etwas in Bewegung zu bringen.


